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Wann: See you next Season!
Wo: Deutenberghalle
Gegner: N.N.

Spielplan


Termin
Heim Gast Score

22.09.12 Panthers Ulm 92:74

30.09.12 Heidelberg Panthers
76:94

06.10.12 Panthers
Haiterbach
62:65

13.10.12 Kirchheim Panthers
59:74

20.10.12 Panthers
Fellbach
74:71

27.10.12 Panthers Urspring
92:86

04.11.12 Bergh. Panthers
80:95

10.11.12 Panthers Schw.Hall 72:70

17.11.12 Ludwigsbg.
Panthers
82:71

24.11.12 Panthers Mannheim 73:79

02.12.12 Stuttgart Panthers 89:94

09.12.12 Panthers Leimen 86:70

15.12.12 Oberelch. Panthers 74:86

05.01.13 Haiterbach Panthers 82:72

12.01.13 Ulm
Panthers 62:77

20.01.13 Panthers Heidelberg 82:52
02.02.13 Panthers Kirchheim 72:75

17.02.13 Fellbach Panthers 66:82

23.02.13 Urspring Panthers 61:87

03.03.13 Panthers Bergh. 85:47

09.03.13 Schw.Hall Panthers 69:93

17.03.13 Panthers Ludwigsbg. 129:54
24.03.13 Mannheim Panthers 68:93
13.04.13 Panthers Stuttgart 83:71
20.04.13 Leimen Panthers 87:91
27.04.12 Panthers Oberelch. 99:72
.
Überraschungscoup: Panthers gelingt Befreiungsschlag in Mainz

Kaum einer hatte nach den Ergebnissen der letzten Wochen noch einen Pfifferling auf die Wiha Panthers VS gewettet. Doch dank einer Energieleistung konnten die Schwenninger das Auswärtsspiel beim ASC Theresianum Mainz mit 79:77 gewinnen und ein wichtiges Ausrufungszeichen im Abstiegskampf setzen.

Ohne den erkrankten Julian Sharma mussten die Raubkatzen in der rheinlandpfälzischen Metropole antreten. Dafür war Jamal Anene nach verbüßter Sperre zurück im Panthers-Kader, so dass Trainer Sova Taletovic auf insgesamt 11 Spieler zurückgreifen konnte, von denen aber erneut nur acht zum Einsatz kamen. Dennoch wirkte sich die größere Rotation im Vergleich zum Saisonbeginn positiv auf das Spiel der Schwenninger aus.

Anders wäre der Coup aber auch kaum möglich gewesen. Der ASC legte los wie die Feuerwehr. Aus der Distanz waren die Rheinhessen erwartungsgemäß nur mäßig gefährlich, dafür waren sie in der Zone dank ihrer Schnelligkeit und Athletik nur schwer zu bremsen und konnten das erste Viertel mit 25:18 für sich entscheiden. Doch bei dem Panthers war bereits jetzt zu merken, dass die verbesserte Teamdefense, die man sich in der Aussprache am Montag vorgenommen hatte, Früchte trug. Mit zunehmender Spieldauer zeigten die Panthers mehr und mehr ihre Krallen, kassierten im Gegenzug aber auch einige Fouls, so dass Jamal Anene schon zur Pause mit vier Fouls belastet aufpassen musste. Auch im Reboundbereich war der Kopf nun anscheinend freier und die Panthers dominierten in diesem Bereich mit 38:20, obgleich Mainz gerade unter dem Korb besonders stark besetzt ist. Topscorer Willie Whitfield wurde so bei 21 Punkten gehalten, seine sieben Rebounds lagen deutlich unter dem Saisonschnitt.

In der Offense setzten neben dem erneut starken Elnis Prasovic (27 Punkte) zwei Spieler besondere Akzente, die dies in den vergangenen Wochen aus verschiedenen Gründen (noch) nicht konnten. Milos Varagic konnte seine gute Leistung aus dem Premierenspiel noch einmal ausbauen und erzielte 13 Punkte. Seine vier Assists zeugen zudem von der guten Übersicht des Slowenen, der dem Panthers-Spiel augenscheinlich gut tut. Zum anderen spielte sich auch Ronny Weihmann in die Rolle des Scorers und war mit 15 Punkten zweiterfolgreichster Werfer des Teams. Dadurch dass der Guard von Nils Mühlenfeld im Aufbau nun entlastet wird, kommt er nun auch besser in Schusspositionen. In Mainz war nun auch der nötige Touch zurück, so dass er wichtige Punkte sammeln konnte.

Nachdem die Panthers zur Pause ausgeglichen hatten, erkämpften sie sich im zweiten Durchgang sukzessive die Führung. Im Gegensatz zu den vorherigen Matches war das Aufbäumen aber nicht nur von zeitlich begrenzter Dauer, diesmal ließen sich die Neckarstädter sich auch von Rückschlägen nicht zurückwerfen. Als im letzten Viertel erst Prasovic und dann Mühlenfeld ausgefoult wurden, ließ der Rest des Teams nicht locker und verteidigte den knappen Vorsprung souverän. Auch die Nerven spielten in der Schlussphase nun mit, so dass nicht nur spielerisch sondern auch mental eine deutliche Steigerung zum Auftritt der Vorwoche erkennbar war.

Dank des Triumpfes können die Panthers nun mit Zuversicht in den letzten Auftritt vor Weihnachten gehen. Bis zum Auftritt gegen Heidelberg hat Taletovic nun zudem zwei Wochen Zeit, um das Team weiter zu formen und einzustellen, damit der Sieg in Mainz nicht bloß ein Strohfeuer bleibt, sondern den Anfangspunkt einer Aufholjagd bildet, die die Panthers zurück in bessere Tabellenregionen führt.

Für die Panthers spielten: Prasovic (27 Punkte / 9 Rebounds / 1 Assist), Weihmann (15/0/1), Varagic (13/4/4), Mühlenfeld (8/8/2), Anene (8/5/1), Topic (7/11/0), Sisljagic (1/0/0), Asensio Lopez (0/1/0), Piovano, Singer, Joas del Campo (n.e.)

Matthias Busse
Pressesprecher Wiha Panthers VS

 

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